Wilhelmstr. 48
44575 Castrop-Rauxel
Telefon: 02305 18933
Fax: 02305 14770

Wilhelmstr. 48
44575 Castrop-Rauxel
Telefon: 02305 18933
Fax: 02305 14770

Der Arbeitskreis Zahngesundheit Westfalen-Lippe engagiert sich bereits seit 1983 zum Thema Gesunde Zähne und wir als Wilhelmschule nehmen bereits seit vielen Jahren an dem Programm teil, denn gesunde Ernährung, gesunde Zähne und Bewegung sind Themen, die uns wichtig sind und zu den Leitzielen der Schule gehören. Das Konzept Gesund im Mund wurde und wird übrigens wissenschaftlich evaluiert und findet immer für jede Klasse in Form einer Doppelstunde statt, vier Jahre hintereinander. So wird versucht, bei unseren Kindern eine positive Haltung zum Thema Zahn- und Mundgesundheit aufzubauen. In den vier Jahrgängen der Grundschule ist das Thema Zähneputzen im Sinne eines pädagogischen Spiralcurriculums immer ein Thema. Dazu kommen dann in jedem Jahrgang schwerpunktmäßig weitere wichtige Themen wie z.B. zahngesunde bzw. zahnungesunde Ernährung oder der Zahnaufbau.
Heute, 14.01.26, startete der 1. Jahrgang mit Gesund im Mund in unserer Aula. Die Durchführung übernahm erneut Frau Engel vom Arbeitskreis Zahngesundheit Recklinghausen. Eigentlich kenne ich die verschiedenen Programme für die vier Jahrgänge wirklich schon sehr gut, bin aber in jedem Jahr von der Vielfältigkeit der Stationen wieder begeistert. Genauso soll Sachunterricht sein!

Im 1. Jahrgang steht neben dem Zähneputzen das Thema zahngesunde bzw. zahnungesunde Ernährung auf dem Programm. Nicht nur der bekannte Haushaltszucker setzt den Zähnen zu, sondern auch alle anderen Zuckersorten wie z.B. der Fruchtzucker im Obst. Kindern deshalb Süßigkeiten und süßes Obst zu verbieten, wäre aber absolut unrealistisch. Besser ist es, wenn sie lernen, damit richtig umzugehen. So hat z.B. häufigeres oder längeres Naschen – oft über Stunden verteilt – eine viel stärkere Karieswirkung, als wenn die gleiche Menge nur gelegentlich gegessen und die Zähne zwischendurch ausreichende Erholungsphasen erhalten. Alles was klebt, macht den Zähnen übrigens besonders zu schaffen, wie z.B. Bonbons, Müsliriegel oder Bananen. Aber auch Knabbereien wie Chips, Salzstangen, Flipse & Co gefährden unsere Zähne. Und das gilt auch für süße Limonaden und fruchtsäurehaltige Getränke wie z.B. Eistee oder Säfte. Ganz wichtig ist es, nach dem Verzehr von Süßem die Zähne zu putzen, um Karies zu verhindern. Schließlich haben wir Menschen kein Revolvergebiss wie der Hai, der ein mehrreihiges Gebiss hat. Hinter jeder aktiven Zahnreihe stehen mehrere Ersatzreihen, die wie bei einem Revolver nachschießen, wenn vordere Zähne abbrechen, was ständig beim Hai passiert. So kann ein Hai im Leben bis zu 30000 Zähne verlieren und hat trotzdem nie eine Zahnlücke.
Zu Beginn gab es eine einleitende, gemeinsame Unterrichtsphase, in der an die vorhandenen Kenntnisse und Erfahrungen der Schüler*innen angeknüpft wurde. So konnte das Vorwissen der Kids aktiviert werden und sie wussten, wie es heute weitergehen wird. Die Klasse 1c zeigte ein großes Vorwissen, alle waren sehr interessiert, passten gut auf und es kamen gute, manchmal auch lustige Antworten auf alle Fragen. Die Kinder wussten z.B. wozu man Zähne benötigt. Zum Essen, zum Reden, zum Kauen und Frau Engel ergänzte noch zum Anlächeln.
Alara hatte ihren Otter Ole mitgebracht. Es kann ja nicht schaden, wenn der auch alles über Zähne weiß.

Heute ging es auch um die richtige Zahnputztechnik KAI (s. Station 2). Die Kinder wussten, dass man mindestens morgens und abends seine Zähne 3 Minuten putzen muss, um die Zähne zu schützen und Karies zu verhindern. Mittags ist das Putzen wünschenswert, aber in Schule bzw. OGS nicht umsetzbar. Einzelne wollten übrigens die Zähne auch zwei Stunden putzen, das ist aber dann doch zu lange.
In diesem Zusammenhang kam Frau Engel auf die Inhalte der Butterbrotdosen zu sprechen. Was berichteten die Kids denn an dieser Stelle? „Ich habe einen Apfel, ein Toastbrot mit Nutella, aber ganz wenig, Actimel und Colabonbons dabei.“ Frau Engel erklärte noch einmal, wie wichtig es ist, auch in der Schule nicht zu viele Süßigkeiten zu essen, weil man sich dann schlecht konzentrieren kann. Auf die Frage nach einem Getränk kam Eistee als Antwort. Frau Engels Antwort: „Das schlimmste Getränk überhaupt! Das ist nicht gut für die Zähne und nicht für den Körper! Besser ist es Wasser zu trinken, ggf. eine Zitrone oder Orange auszupressen und den Saft dazuzugeben, wenn man etwas Geschmack haben möchte.“
Auf die Frage, welche Person denn helfen kann, die Zähne zu schützen, kam sofort die Antwort der Zahnarzt. Ein Kind wollte täglich zum Zahnarzt gehen, aber einmal pro Halbjahr ist doch ausreichend. Bei einigen Kids hatte der Zahnarzt die Zähne auch schon blau oder lila eingefärbt, um so zu kontrollieren, wie gut die Zähne geputzt sind. In diesem Zusammenhang wies Frau Engel darauf hin, dass man einmal in der Woche die Zähne mit Elmex Gelee putzen soll. Alternativ kann man auch Tooth Mousse nutzen, das es in verschiedenen Geschmacksrichtungen gibt, man muss es allerdings bestellen (z.B. in der Apotheke oder online beim Händler des Vertrauens).

Zur Auflockerung ging es jetzt erst mal mit einem Bewegungsspiel zum Thema Zähne putzen weiter. „Ich werde wach und stehe auf und ziehe mich an. Ich putze mir die Zähne. Ich trinke etwas. … Ich gehe ins Bett und schlafe.



Danach ging es mit dem Lernen an Stationen weiter. An den Gruppentischen wurden dafür verschiedene Angebote gemacht. Die Kinder konnten selbstständig über die Auswahl, die Reihenfolge, die verwendete Zeit pro Aufgabe und ggf. die Sozialform entscheiden. So konnten sie ohne Zeitdruck und nach ihrem eigenen Rhythmus alleine oder in Kooperation mit anderen Mädchen und Jungen selbstbestimmt arbeiten. Frau Engel erklärte die Stationen im Vorfeld und mahnte am Schluss: „Jeder macht so viel, wie er schafft. Jeder arbeitet dabei in Ruhe und ordentlich! Am Schluss wird die Station wieder aufgeräumt. Es ist kein Wettkampf!“
Station 1 Wie gesund sind die Lebensmittel für unsere Zähne?
Hier mussten die Kinder die Karten den richtigen Smileys zuordnen. Am Schluss mussten die Lösungen, die hinten auf den Karten standen, natürlich kontrolliert werden.

Station 2 Die KAI-Zahnputztechnik
Wenn Zahnpflege für uns Große selbstverständlich ist, dann fällt es auch nicht schwer, bei den Kleinen darauf zu achten. Und das von Anfang an! Denn die Milchzähne haben eine wichtige Funktion im Mund. Sie sind die Platzhalter für die nachwachsenden Zähne. Unbehandelte Milchzähne, die kariös sind, können übrigens im ganz Körper zu vielfältigen gesundheitlichen Schäden führen. Deshalb ist eine regelmäßige Mundhygiene schon ab dem Kleinkindalter unerlässlich. Durch einen sehr frühen Verlust der Milchzähne, wird der Zahnwechsel erheblich gestört, wodurch es evtl. später zu einer kieferorthopädischen Behandlung (z.B. Zahnklammer) kommen kann. Deshalb sollte man von Beginn an die Zahnhygiene systematisch ausführen. Dafür bietet sich die KAI-Zahnputzmethode an.



Die Sanduhr wurde umgedreht, die Zähne wurden 3 Minuten geputzt und anschließend mussten die Zahnzwischenräume mit einem Zahnseidenstick, besonders geeignet für Kinder, gesäubert werden. Ein Kind meinte, ist das nicht ein Zahnstocher. Nein, der Unterschied wurde noch mal erläutert.
Übrigens soll jede Zahnbürste viermal im Jahr getauscht werden. Tipp: Immer in den Ferien neue Zahnbürsten kaufen und austauschen! Das passt dann genau und man muss nicht überlegen, wann habe ich sie zuletzt gewechselt. Interessant ist übrigens, dass immer mehr Kinder im Grundschulalter bereits eine elektrische Zahnbürste benutzen. Empfehlenswert sind dabei Zahnbürsten mit einem Signalton, der signalisiert, wenn ein zu hoher Druck auf den Zahnschmelz ausgeübt wird. Aber auch hier muss man den Bürstenkopf regelmäßig wechseln. In der Klasse 1c benutzten ca. 2/3 bereits eine elektrische Zahnbürste. Auch hierbei nutzt man die KAI-Methode und geht dabei mit der Bürste von Zahn zu Zahn.
Station 3: Angelspiel
Eine Lebensmittelkarte wurde geangelt und musste dann auf den richtigen Teller gelegt werden. Gesund oder ungesund für die Zähne war hier wieder die Frage?



Station 4: Ausmal- und Bastelstation
Hier durften sich die Kids Bilder aussuchen, anmalen, ausschneiden und mussten sie dann auf das richtige Plakat kleben.




Station 5: Fühlsäckchen
Eine ganz spannende Station: Lebensmittel ertasten, benennen und wieder ordnen. Und auf keinen Fall die Gummibärchentüte aufreißen und die Bärchen essen!

Station 6: Das Zahnteufel-Würfelspiel
Hier spielte der Zahnteufel gegen unsere Schüler*innen. Wer hatte zuerst sechs Lebensmittel im Einkaufskorb und somit gewonnen? Hoffentlich konnten die Kids der Klasse 1c den Zahnteufel besiegen!


Station 7: Arbeitsblätter
Hier ging es um das richtige Lösen von zwei Arbeitsblättern. Welches Bild ist die richtige Lösung? Wer hat das beste Frühstück dabei?



In der Schlussphase wurden dann noch die behandelten Inhalte reflektiert, Erfahrungen ausgetauscht, diskutiert sowie (Er-)Kenntnisse vertieft und Arbeitsergebnisse der Schüler*innen gewürdigt. Auf die Frage, welche Station ihnen am besten gefallen hätte, antwortete Mia: „Alle!“ So soll es im besten Fall sein. Grins! Alara fand die Zahnputzstation am besten und Ilja das Angelspiel. Die Lösungen der Arbeitsblätter hatten alle im Kopf und ruckzuck war alles besprochen.
Und dann gab es am Ende auch noch ein Geschenk für jedes Kind. Jedes Kind erhielt eine Zahnbürste und durfte sich sogar die Farbe aussuchen. Warum denn das? Weil es auch wichtig ist, die Zahnbürste alle zwei bis drei Monate zu erneuern, spätestens dann, wenn sich die Borsten auseinander biegen (s.o.). Außerdem gab es eine Urkunde, einen Elternbrief, Tipps für die Frühstücksdose, ein Mandala und eine Geschichte zum Vorlesen in der Klasse. Ganz schön abgesahnt! (Go)




4 Jahre Grundschulzeit sind vorbei. Welche Momente sind unvergesslich? Die Antworten der Homepage-Kids sind da eindeutig! Natürlich ist die gemeinsame Fahrt zum Hötzenhof im Kopf geblieben und jedem Kind fällt dazu etwas anderes ein. Viel Spaß beim Lesen! (Go/Schn)
Bei uns in der Wilhelmschule ist in diesem Jahr in der Vorweihnachtszeit wieder richtig was los.
Im Eingangsbereich steht unser Weihnachtsbaum, der traditionell immer vom 3. Jahrgang geschmückt wird. Ein dickes Lob an unsere Klassen 3a, 3b und 3c. Das habt ihr toll gemacht! Unser Baum sieht wirklich wieder schön aus. Gesponsert wurde er in diesem Jahr von Familie Tiris.

Außerdem zogen in dieser Woche in einige Klassen kleine Wichtel ein. In der Klasse 3c hat es sich der kleine Nosse erneut bequem gemacht. Gerne spielt er den Kindern kleine Streiche. Gestern war ihm recht kalt, da er kein Feuerholz hatte, aber die Klasse 3c hat ihm geholfen. Trotzdem war er heute verschwunden und es lag kein Brief für die Kinder bereit. Wo ist er bloß? Die Kids waren doch etwas in Sorge.



Frau Yigit las gerade eine Weihnachtsgeschichte vor, natürlich bei einem digitalen Kaminfeuer.

In die Klasse 3b ist in diesem Jahr nicht nur ein Wichtel eingezogen, sondern direkt eine ganze Wichtelbande. So kurz vor Weihnachten haben die Wichtel viel zu tun. Aber Mikke, Tilda, Nisse, Ponte, Fenja, Milla und Bente sind sehr tollpatschig und so geht ihnen auch oft etwas schief. Zu ihrem Glück haben sie ja die Kinder der Klasse 3b gefunden, die ihnen bei den Vorbereitungen gerne helfen. Und so strengen sich alle ganz doll an, um bis Weihnachten alles fertig zu bekommen.


In vielen Klassen wird gewichtelt und man kann die eingepackten Geschenke bewundern. Adventskalender dürfen natürlich auch nicht fehlen.






Weihnachtliche Deko, wohin man auch schaut. Manchmal auch etwas winterlich.






Mal in großer und mal in kleiner Ausführung.



Adventskränze u. Ä. dürfen nicht fehlen und selbstverständlich werden Adventsgeschichten oder Bücher vorgelesen.


Zwischendurch backen die Klassen gerne Weihnachtskekse, die dann gemeinsam in den Klassen gefuttert werden.

Die Erdmännchen aus der Klasse 3a sind auch schon im Weihnachtsmodus angekommen.

Am 05.12.25 war ab ca. 8.00 Uhr unser Waffelbackteam wieder fleißig. Schließlich mussten ca. 350 Waffeln gebacken werden. Dafür benötigt man Zeit, Nerven und Durchhaltevermögen. Das alles besitzt unser tolles Waffelbackteam und so wurden problemlos alle Klassen mit Waffeln versorgt.
Als Dank an das Waffelbackteam erhielten heute alle helfenden Mütter ein herzliches Dankeschön von allen Schülerinnen und Schülern. Außerdem überreichten Frau Heimann-Hindrichs und Herr Pyka jedem eine weihnachtliche Blumengabe. In diesem Rahmen gab Herr Pyka die Gewinnerklassen der Garderoben-Challenge aus den Monaten Oktober und November bekannt. Aufgrund eines Gleichstands gab es keinen zweiten und dritten Platz, sondern gleich drei Siegerklassen. Über eine 15-minütige Pausenverlängerung dürfen sich die Klassen 2b, 3c und 4a freuen.

Kurz nach 8.00 Uhr traf am heutigen Nikolaustag der Nikolaus an der Wilhelmschule ein und überraschte die kleinen und großen Schüler*innen in den Klassen. Er nahm sich die Zeit, durch alle 12 Klassen zu gehen und Rosi Rentier unterstützte ihn dabei. Sein großes, goldenes Buch hatte der Nikolaus nicht vergessen und dort stand einiges über unsere 12 Klassen drin. Wie gut, dass Knecht Ruprecht auch in diesem Jahr keine Zeit hatte.
Da staunten die Kinder in den Klassen nicht schlecht. Ein großer Nikolaus mit Brille und einem goldenen Buch. Booo! Und was der so alles wusste! Einfach nur unglaublich! Nur mit der Mütze hatte man ein Problem. Sie hing hinten am Mantel und unser Nikolaus hatte sie nicht auf. Schließlich war es ganz schön warm in unseren Klassen. Eben ein modernes Outfit! Wer hat, der hat! Gespannt lauschten die Klassen, was denn wohl im goldenen Buch über sie zu finden war. In einigen Klassen gab es sogar am Schluss einen Applaus für den Nikolaus oder ein lautes DANKE!
Auszüge aus dem goldenen Buch:
Klasse 1a: „Guten Morgen ihr lieben Löwinnen und Löwen, ihr seid nun ein Teil der Wilhelmschule und seht mich hier zum ersten Mal. Meine kleinen Helferlein haben mir berichtet, dass ihr es in diesem Jahr geschafft habt, auf der Liste der artigen Kinder zu stehen. Ihr seid eine liebe Klasse und zeigt meistens Freude am Lernen. “
Klasse 1b: „Eure Lehrerin hat mir verraten, dass ihr manchmal schon richtig leise und konzentriert arbeiten könnt und ich wünsche mir von euch, dass ihr das noch viel öfter schafft.“
Klasse 1c: „Ihr habt in eurer Klasse bereits neue Freundschaften geschlossen, helft euch gegenseitig und achtet darauf, wie es euren Mitschülern geht. Das finde ich wirklich klasse!“
Klasse 2b: „Mir ist aufgefallen, dass einige Kinder ihre Dienste sehr ernst nehmen und dass der Garderobendienst sehr tolle Arbeit macht und immer aufpasst, dass im Flur alles ordentlich ist.“
Klasse 2c: „Ho ho ho, ich grüße euch herzlich aus dem Norden! Ich habe gehört, dass ihr in eurer Klasse viele tolle Ideen habt, einander gern helft und gemeinsam lacht. So soll es sein! Denn nur zusammen seid ihr so stark wie das Team meiner Rentiere.“
Klasse 3b: „An einem Samstag haben viele von euch mit ihren Eltern Plätzchen verziert. Die Plätzchen sehen super aus. Auch eure Fensterbilder, die ihr am dem Nachmittag in der Schule gebastelt habt, gefallen mir richtig gut.“
Klasse 4c: „Liebe Fledermausklasse, heute sehe ich euch schon zum vierten Mal – jedes Jahr seid ihr ein Stück größer, ein Stück mutiger und ein Stück selbstständiger geworden. Und nun ist es gar nicht mehr so lange hin, bis ihr die Wilhelmschule verlasst und an einer neuen Schule euren eigenen Weg weitergeht. In den nächsten Monaten entscheidet sich einiges: Ihr arbeitet auf ein Zeugnis hin, das wichtig für euren Schulwechsel ist und zeigt, was ihr in den letzten Jahren gelernt habt. Ich weiß, dass ihr viel könnt. Deshalb lohnt es sich, jetzt noch einmal alles zu geben und dranzubleiben.“
Igelgruppe: „Ihr arbeitet jeden Tag fleißig mit Frau Häuser. Ich habe gehört, ihr helft euch oft gegenseitig. Das ist wunderbar!“
Rosi Rentier begleitete den Nikolaus und brachte für alle Kinder Waffeln und einen kleinen Schokonikolaus mit, beides bezahlte unser toller Förderverein.
Einige Kinder sahen ebenso wie unser Waffelbackteam schon richtig weihnachtlich aus und Rosi Rentier hatte ganz viele kleine Rentiere mitgebracht, die man in den Klassen entdecken konnte.
Wir bedanken uns bei allen, die unseren Kindern so einen schönen Nikolaustag in der Schule ermöglicht haben: beim Nikolaus, bei Rosi Rentier, beim Förderverein und bei den helfenden Waffelbackmüttern. DANKE SCHÖN! (Go/Py)
Dunkle Jacken, dunkle Hosen – und das in der dunklen Jahreszeit frühmorgens auf dem Schulweg. Das kann ganz schön gefährlich sein! In der dunkelsten Jahreszeit setzten wir deshalb in diesem Jahr erstmals am 28.11.25 zusammen mit der Kindertageseinrichtung Heilig Kreuz ein Zeichen. Alle Grundschüler*innen und Kita-Kids wurden für einen Morgen zu Glühwürmchen und erschienen besonders leuchtstark ausgerüstet mit leuchtenden und reflektierenden Gegenständen wie Warnwesten, Blinklichtern und/oder Lichterketten in der Schule oder in der Kita. Es handelt sich hierbei um die Aktion Glühwürmchen, die unterstützt von der Polizei und dem Ordnungsamt der Stadt Castrop-Rauxel umgesetzt wurde. Diese Aktion gibt es mittlerweile in einigen Städten, findet aber unserer Meinung nach zum ersten Mal in Castrop-Rauxel statt. Es ist eine fantastische Aktion, um die Autofahrer*innen zu sensibilisieren und auf die jüngsten Verkehrsteilnehmer*innen aufmerksam zu machen.



Auch Herr Pyka, Rektor, und viele Lehrkräfte hatten sich entsprechend ausgestattet. So bekam ich den Kommentar: „Du sieht ja aus wie ein Weihnachtsbaum!“ So soll es sein! Weihnachtsbäume kann man im Straßenverkehr kaum übersehen.
Folgende Ziele werden mit dem Glühwürmchentag verfolgt:
Grundsätzlich ist es immer unser Ziel, dass die Kinder zu Fuß bzw. mit dem Schulbus sicher zur Schule kommen und dabei gut sichtbar sind, gerade in der dunklen Jahreszeit. Das liegt uns nicht nur am Glühwürmchentag am Herzen. Unser Wunsch war es auf jeden Fall, dass unsere Kids an diesem besonderen Tag besonders leuchteten, blinkten und strahlten, umso gemeinsam zu zeigen, wie wichtig es ist, im Straßenverkehr sichtbar zu sein, besonders in der dunklen Jahreszeit. Mit unseren Wilhelm-Glühwürmchen wollten wir gemeinsam ein starkes Zeichen für mehr Sicherheit auf dem Schulweg setzen. Kinder, die hell leuchten, werden im Straßenverkehr besser wahrgenommen und lernen zugleich, Verantwortung für ihre eigene Sicherheit zu übernehmen. Zudem wollten wir auch alle Autofahrer*innen im Umfeld der Schule daran erinnern: Achtsam fahren! Unsere Kinder sind unterwegs!“
Wie lief der Glühwürmchentag denn nun ab?
Im Vorfeld erhielten alle Kinder unserer Schule sowie die Kinder des Heilig Kreuz Kindergartens jeweils einen Smiley-Reflektor und ein Glühwürmchen-Blinklicht. Unser 1. Jahrgang bekam wie in jedem Schuljahr für jede Schülerin und jeden Schüler eine Sicherheitsweste geschenkt, gesponsert durch die Bürgerstiftung Emscher-Lippe.
Im Vorfeld fand am Dienstag, 26.11.25, außerdem das Projekt Sicherheit durch Sichtbarkeit für den 1. und 2. Jahrgang statt. Auch hierbei bekamen wir Unterstützung durch die Polizei und das Ordnungsamt aus Datteln.
Für ihren Weg zur Schule schmückten sich unsere Kinder nun am Glühwürmchentag mit möglichst vielen reflektierenden und leuchtenden Gegenständen. Sie zogen Sicherheitswesten an, dazu noch blinkende Schuhe oder Mützen, Reflektorarmbänder, Reflektoren am Tonni … – den Ideen waren keine Grenzen gesetzt und viele Eltern waren dabei sehr kreativ. So geschmückt und blinkend kamen sie auf unserem Schulhof an, wo wir uns dann alle um 8.00 Uhr trafen. Die Polizei und das Ordnungsamt unterstützten uns auch am heutigen Tag und waren vor Ort präsent. Sie lobten die Kinder für ihre helle, gut sichtbare und leuchtende Kleidung. Außerdem leuchteten sie die Reflektoren mit Taschenlampen an, um den Mädchen und Jungen den Effekt der Sichtbarkeit zu zeigen. Als dann alle Glühwürmchen auf dem Schulhof leuchteten, gab dies ein besonders schönes Bild ab. Auch Eltern waren der Einladung gefolgt und schauten zu. Zum Abschluss des Glühwürmchentages wurde dann noch mit Unterstützung unseres Schulchors das Lied Ich zieh‘ helle Kleidung an gesungen.

Natürlich wurde auch unser Willi geschmückt und leuchtete heute hell im Eingangsbereich.




Sogar einige Regenschirme waren mit Lichterketten bestückt worden.
Und zum Schluss des Berichtes nun noch unser Appell:
Wir hoffen, dass die Kinder auch an allen anderen Tagen der dunklen Jahreszeit entsprechend sichtbar gekleidet sind und sie ihre Kinder, falls sie sie unbedingt mit dem Auto bringen müssen, an den Elternhaltestellen herauslassen und auf keinen Fall in den Hangweg vor der Wilhelmschule hineinfahren (zu bestimmten Uhrzeiten ja auch streng verboten!!!!). Motovieren sie als Eltern ihre Kids, helle, leuchtende und reflektierende Kleidung „cool“ zu finden und zu tragen!
Herzlichen Dank an alle, die diese Aktion unterstützt haben, insbesondere an die Polizei, das Ordnungsamt und an unseren Förderverein, der uns wie immer finanziell unterstützt hat!!! Aber auch bei unseren Kids und unseren Eltern, die so toll mitgemacht haben und deren Kreativität grenzenlos war, möchten wir uns herzlich bedanken! Einfach nur SUPER! (Go/Py)
Am 21.11.25 war es wieder soweit: Vorlesetag in der Wilhelmschule. Herrn Pyka, Schulleiter, ist dieser Tag ganz wichtig, denn eine der wichtigsten Aufgaben der Grundschule ist es, den Kindern die Freude am Lesen zu vermitteln, schließlich ist das Lesen der Schlüssel zur Welt. Im 1. und 2. Schuljahr lasen die Klassenlehrerinnen Bilderbücher vor und besprachen die Inhalte mit unseren Jüngsten, malten oder bastelten dazu. Im 3. und 4. Schuljahr durften sich unsere Mädchen und Jungen in jeder Klasse aus drei Büchern ein Buch aussuchen, da wir nicht nur interne Vorleser*innen vor Ort hatten, sondern auch Unterstützung von außerhalb. Das Thema des diesjährigen Vorlesetages lautete: Vorlesen spricht deine Sprache.
Ab 8.00 Uhr war unser Waffelbackteam aktiv. Das Team startete mit viel Elan und Eifer. Schließlich gab es eine Menge zu tun. Ca. 350 Waffeln wollten gebacken werden. Das war schon eine Ansage! Aber „Ärmel hochgekrempelt und los“! Frau Tiris, Vorsitzende des Fördervereins, behielt den Überblick. Die fertigen Waffeln wurden in die Klassen gebracht und am Ende des Vorlesetages gegessen. Am Schluss waren alle mit Waffeln versorgt und überall hörte man: „Mmm, wie das duftet! Lecker!“ Übrigens, am Vorlesetag werden die Waffeln immer über unseren tollen Förderverein gesponsert, die Kinder mussten die Waffeln also nicht bezahlen.
Hinweis an dieser Stelle: Unser Waffelbackteam benötigt ganz dringend weitere Unterstützung!!! Wir backen einmal im Monat Waffeln, in der Regel freitags. Bitte bei Herrn Pyka melden, falls Sie Zeit und Lust haben, in unserem netten Backteam mitzuhelfen: Telefonnummer 18933! Herr Pyka gibt Namen und Telefonnummer dann an Frau Tiris vom Förderverein weiter.
Mit dem gemeinsamen Singen des Liedes Lesen heißt auf Wolken liegen begann auch der 11. Vorlesetag der Wilhelmschule wieder im Eingangsbereich unserer Wilhelmschule. Frau Häuser übernahmen die Orga rund um das gemeinsame Singen. In diesem Jahr war schon richtiges Winterwetter mit Temperaturen um O° C angesagt, aber uns kann ja nichts erschüttern. Alle Klassen sangen eifrig mit, selbst unsere Kleinsten konnten den Refrain des Liedes schon auswendig, die vielen Strophen müssen sie noch etwas üben. Ganz laut wurde es immer, wenn der Refrain kam. Den beherrschten alle Kinder aller Jahrgänge perfekt!
Lesen heißt auf Wolken liegen oder wie ein Vogel fliegen.
Such dir aus, was dir gefällt! Schau von oben auf die Welt.
Danach ging es in die Klassen und die Schüler*innen des 3. und 4. Jahrgangs verteilten sich auf alle Räume der Wilhelmschule. Und ich meine wirklich fast alle Räume, selbst im Lehrerzimmer wurde gelesen!
Was wurde denn alles so angeboten?
Im 1. Jahrgang wurde von allen drei Klassenlehrerinnen das Bilderbuch Das Parlament der Tiere präsentiert. Man kann sich heutzutage nicht früh genug mit dem Thema Demokratie auseinandersetzen. Und so fiel die Wahl von Frau Masoud/Frau Westerheide, Frau Nehm und Frau Scheller/Frau Vogt auf dieses Buch. Frau Westerheide ist für Frau Masoud eingesprungen und Frau Vogt vertrat kurzerhand heute Frau Scheller. Vielen lieben Dank für diese Spontanität!
In der Klasse 2a ging es bei Frau Häuser um King-Kong, aber nicht um den gefährlichen Gorilla, sondern um King-Kong das Geheimschwein.
Bei Frau Dieninghoff, Klasse 2b, wurde heute gezaubert: Sims und La Bim – zwei Freunde zaubern los.
Und ich hoffe, in der Klasse 2c stank es heute nicht, denn Frau Tewes, Klassenlehrerin, hatte das Buch Abenteuer in Müffel Büffel – Hier stinkt’s gewaltig! ausgesucht.
In der Klasse 3a konnten die Kids im Vorfeld wählen zwischen Maggie Müller ermittelt – Ein GANS furchterregender Fall, vorgelesen vom Klassenlehrer Herrn Rickert, Knäckebrothelden – Oder wie man seine Familie rettet, Vorleser Herr Sczilo, Mentor Lesen, und Rocky Winterfeld – Ziemlich neben der Spur, Vorleserin Frau Tiris, Vorsitzende unseres Fördervereins.
In der Klasse 3b las Frau Heimann-Hindrichs, Klassenlehrerin, Die fieseste Lehrerin der Welt vor, Frau Will, Mentor Lesen, bot die Gespensterjäger an und Frau Lehwald ging mit Leo und Ralph ins Rennen.
Die Klasse 3c beschäftigte sich bei Frau Yigit, Klassenlehrerin, mit Alle nennen mich Nein-Sam ausgesucht.
In der Klasse 4a ging es bei Frau Kastelan, Klassenlehrerin, um Ein Rätsel für den König, bei Frau Schmitt-Thomsen, Mentor Lesen, stand Mika Mysteries im Mittelpunkt der Lesung und Frau Nimser, unsere weltbeste Sekretärin, bot den Kindern Nightmore – Das gruseligste Internat der Welt an.
Herr Schnieder, zz. Klassenlehrer der Klasse 4b, las den Kids Das nennt man Glück vor, Frau Grüning hatte sich Rios magische Reisen – Plötzlich in New York ausgesucht und Herr Pyka kam mit dem Buch Die schlimmste Klasse der Welt – Drunter und drüber! um die Ecke. Das ist aber nicht die Klasse 4b!
Und was war in der Klasse 4c angesagt? Die Mädchen und Jungen konnten wählen zwischen Die Winterschwestern, vorgelesen von Frau Reimann, Klassenlehrerin, Kuno Klapper hat nicht alle Knochen beisammen, Vorleserin Frau Urankar-Hirsch, OGS-Teamleiterin, und Schisser und ich, präsentiert von Frau Dahlhausen, WLT.
Ein rundum gelungener Tag, der hoffentlich Spaß am Lesen vermitteln konnte. Der Förderverein übernimmt wie immer die Finanzierung aller vorgelesenen Bücher, die unsere Kinder dann aus der Klassenbücherei ausleihen können.
Herzlichen Dank an alle, die uns heute unterstützt haben, angefangen beim Förderverein, weiter über das Waffelbackteam sowie unseren Schulchor unter Leitung von Frau Bonk und Frau Häuser und natürlich danken wir allen Vorleserinnen und Vorlesern: Merci! Thank you! (Go)